So vielseitig sind unsere GFK-Maste.

Unser SchlauFUCHS über Vorzüge und Anwendungsbereiche

Ob am Flug­ha­fen, als Stra­ßen­be­leuch­tung, an der E‑Ladesäule oder etwa als Bahn­schran­ke: Unse­re Mas­te aus glas­fa­ser­ver­stärk­tem Kunst­stoff leis­ten mit ihren Eigen­schaf­ten in ganz vie­len Berei­chen ver­läss­li­che Diens­te. Robust, wider­stands­fä­hig, kin­der­leicht, wit­te­rungs­be­stän­dig, nicht­lei­tend, war­tungs­frei und mit ein wenig Mus­kel­kraft ein­fach auf­ge­stellt: So pro­fi­tie­ren Kom­mu­nen und die Pri­vat­wirt­schaft von ver­läss­li­chen Pro­dukt­lö­sun­gen und so brin­gen wir die Infra­struk­tur unse­res Lan­des an ganz unter­schied­li­chen Stel­len vor­an. In unse­rer Rubrik Schlau­FUCHS gibt Alex­an­der Buch­ner, Bereichs­lei­ter bei FUCHS Euro­po­les GFK, einen kur­zen Ein­blick.

Bedarfsoptimiert ab Werk

Was jedoch macht einen GFK-Mast so beson­ders? Die Ant­wort hier­auf liegt in sei­ner Her­stel­lung, bei der aus zuge­schnit­te­nen Glas­fa­ser­mat­ten GFK-Mas­te wer­den: Hier­zu wickeln wir die Zuschnit­te um eine Rota­ti­ons­form und schleu­dern die­se. Durch die Injek­ti­on eines Kunst­har­zes wäh­rend des Schleu­der­pro­zes­ses ver­fes­tigt sich das Mate­ri­al durch die Zen­tri­fu­gal­kraft und ergibt nach dem voll­stän­di­gen Aus­här­ten einen fer­ti­gen GFK-Roh­ling. Ob konisch zulau­fend oder mit gleich­blei­ben­dem Durch­mes­ser, in Stan­dard­far­be oder indi­vi­du­ell gefärbt im RAL-Wert nach Kun­den­wunsch: Der Fer­ti­gungs­pro­zess bie­tet auch Spiel­raum für viel­fäl­ti­ge Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten. Eine 2.000 bar star­ke Was­ser­strahl­frä­se sorgt für alle not­wen­di­gen Öff­nun­gen und Aus­spa­run­gen am Mast.

Unser Schlau­FUCHS über Vor­zü­ge und Anwen­dungs­be­rei­che

Ob am Flug­ha­fen, als Stra­ßen­be­leuch­tung, an der E‑Ladesäule oder etwa als Bahn­schran­ke: Unse­re Mas­te aus glas­fa­ser­ver­stärk­tem Kunst­stoff leis­ten mit ihren Eigen­schaf­ten in ganz vie­len Berei­chen ver­läss­li­che Diens­te. Robust, wider­stands­fä­hig, kin­der­leicht, wit­te­rungs­be­stän­dig, nicht­lei­tend, war­tungs­frei und mit ein wenig Mus­kel­kraft ein­fach auf­ge­stellt: So pro­fi­tie­ren Kom­mu­nen und die Pri­vat­wirt­schaft von ver­läss­li­chen Pro­dukt­lö­sun­gen und so brin­gen wir die Infra­struk­tur unse­res Lan­des an ganz unter­schied­li­chen Stel­len vor­an. In unse­rer Rubrik Schlau­FUCHS gibt Alex­an­der Buch­ner, Bereichs­lei­ter bei FUCHS Euro­po­les GFK, einen kur­zen Ein­blick.

Bedarfsoptimiert ab Werk

Was jedoch macht einen GFK-Mast so beson­ders? Die Ant­wort hier­auf liegt in sei­ner Her­stel­lung, bei der aus zuge­schnit­te­nen Glas­fa­ser­mat­ten GFK-Mas­te wer­den: Hier­zu wickeln wir die Zuschnit­te um eine Rota­ti­ons­form und schleu­dern die­se. Durch die Injek­ti­on eines Kunst­har­zes wäh­rend des Schleu­der­pro­zes­ses ver­fes­tigt sich das Mate­ri­al durch die Zen­tri­fu­gal­kraft und ergibt nach dem voll­stän­di­gen Aus­här­ten einen fer­ti­gen GFK-Roh­ling. Ob konisch zulau­fend oder mit gleich­blei­ben­dem Durch­mes­ser, in Stan­dard­far­be oder indi­vi­du­ell gefärbt im RAL-Wert nach Kun­den­wunsch: Der Fer­ti­gungs­pro­zess bie­tet auch Spiel­raum für viel­fäl­ti­ge Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten. Eine 2.000 bar star­ke Was­ser­strahl­frä­se sorgt für alle not­wen­di­gen Öff­nun­gen und Aus­spa­run­gen am Mast.