Nichtleitend und leuchtend: GFK-Lichtmaste.

FUCHS Europoles GFK steigert Sicherheit an E‑Tankstelle

Wer an der Auto­bahn A3 bei Neu­markt / OPf. abfährt, um dort an der Tank­stel­le sein E‑Auto zu laden, behält zukünf­tig dank zwei­er GFK-Licht­mas­te aus dem Hau­se FUCHS auch bei Dun­kel­heit den Durch­blick. Auf­grund sei­ner mate­ri­al­spe­zi­fi­schen Pro­duk­tei­gen­schaf­ten eig­net sich der Mast aus glas­fa­ser­ver­stärk­tem Kunst­stoff beson­ders gut für die­se hoch­span­nen­de Auf­ga­be. Nicht­lei­tend, robust, war­tungs­frei und lang­le­big: Das waren aus­schlag­ge­ben­de Kri­te­ri­en für unse­ren Auf­trag­ge­ber bei sei­ner Pro­dukt­wahl, und so pro­fi­tie­ren auch Kom­mu­nen oder pri­vat­wirt­schaft­li­che Lade­säu­len-Betrei­ber von unse­rem GFK-Alles­kön­ner. Im Hand­um­dre­hen pro­du­ziert und kin­der­leicht mon­tiert, über­zeugt der Licht­mast oben­drein mit sei­ner schnel­len Ver­füg­bar­keit.

Lösungen auch für konventionelle Masten

Durch sein spe­zi­el­les Fer­ti­gungs­ver­fah­ren bie­tet der GFK-Licht­mast nicht nur sta­ti­sche Vor­tei­le bei einer Viel­zahl von Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten im Mobi­li­täts­sek­tor. Auf Wunsch ist er auch durch unter­schied­lichs­te Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten indi­vi­dua­li­sier­bar. So kön­nen Auf­trag­ge­ber pas­send zu ihrem Cor­po­ra­te Design ihren Mast nach RAL-Far­be ein­fär­ben oder ihn wahl­wei­se mit reflek­tie­ren­den Foli­en im Sin­ne der Ver­kehrs­si­cher­heit an die ört­li­chen Gege­ben­hei­ten anpas­sen.

Doch auch für E‑Tankstellen, die bereits mit einem kon­ven­tio­nel­len Mast aus Stahl aus­ge­rüs­tet sind, bie­ten die Euro­po­les-FÜCH­SE eine geeig­ne­te Lösung, um wei­ter zur Sicher­heit für Per­so­nen bei­zu­tra­gen: Ein nicht­lei­ten­der Berühr­schutz umman­telt den Stahl­mast und schirmt ihn so auf Greif­hö­he ab. So stat­ten wir nicht nur neue Lade­punk­te mit zukunfts­träch­ti­ger Infra­struk­tur aus. Auch bestehen­de Lade­sta­tio­nen erhal­ten ein Update aus der GFK-Pro­duk­ti­ons­stät­te.

Passende Lösung für steigenden Bedarf

Rund 33.000 neue Lade­sta­tio­nen ent­stan­den ver­gan­ge­nes Jahr in Deutsch­land. Damit die Infra­struk­tur mit dem pro­gnos­ti­zier­ten Zuwachs an E‑Fahrzeugen Schritt hält, sol­len Stu­di­en zufol­ge bis 2030 über 710.000 öffent­lich zugäng­li­che Lade­punk­te exis­tie­ren. Wäh­rend die hoch­span­nen­de Art der Fort­be­we­gung somit nicht nur ein neu­es Kapi­tel in der Indi­vi­du­al­mo­bi­li­tät dar­stellt, brin­gen die „Stro­mer“ auch beson­de­re Anfor­de­run­gen an die Infra­struk­tur mit sich. Für den sen­si­blen Hoch­volt-Bereich an E‑Tankstellen eig­net sich der nicht­lei­ten­de GFK-Licht­mast als norm­ge­rech­te Pro­dukt­lö­sung. Dar­über hin­aus bie­ten WIR FÜCHSE auch für Flug­hä­fen bedarfs­ge­rech­te GFK-Pro­duk­te, etwa für den Instru­men­ten­lan­de­an­flug. Schran­ken­bäu­me oder Fah­nen­mas­te aus Neu­markt brin­gen eben­falls Fort­schritt für die Infra­struk­tur.

FUCHS Europoles GFK steigert Sicherheit an E‑Tankstelle

Wer an der Auto­bahn A3 bei Neu­markt / OPf. abfährt, um dort an der Tank­stel­le sein E‑Auto zu laden, behält zukünf­tig dank zwei­er GFK-Licht­mas­te aus dem Hau­se FUCHS auch bei Dun­kel­heit den Durch­blick. Auf­grund sei­ner mate­ri­al­spe­zi­fi­schen Pro­duk­tei­gen­schaf­ten eig­net sich der Mast aus glas­fa­ser­ver­stärk­tem Kunst­stoff beson­ders gut für die­se hoch­span­nen­de Auf­ga­be. Nicht­lei­tend, robust, war­tungs­frei und lang­le­big: Das waren aus­schlag­ge­ben­de Kri­te­ri­en für unse­ren Auf­trag­ge­ber bei sei­ner Pro­dukt­wahl, und so pro­fi­tie­ren auch Kom­mu­nen oder pri­vat­wirt­schaft­li­che Lade­säu­len-Betrei­ber von unse­rem GFK-Alles­kön­ner. Im Hand­um­dre­hen pro­du­ziert und kin­der­leicht mon­tiert, über­zeugt der Licht­mast oben­drein mit sei­ner schnel­len Ver­füg­bar­keit.

Lösungen auch für konventionelle Masten

Durch sein spe­zi­el­les Fer­ti­gungs­ver­fah­ren bie­tet der GFK-Licht­mast nicht nur sta­ti­sche Vor­tei­le bei einer Viel­zahl von Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten im Mobi­li­täts­sek­tor. Auf Wunsch ist er auch durch unter­schied­lichs­te Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten indi­vi­dua­li­sier­bar. So kön­nen Auf­trag­ge­ber pas­send zu ihrem Cor­po­ra­te Design ihren Mast nach RAL-Far­be ein­fär­ben oder ihn wahl­wei­se mit reflek­tie­ren­den Foli­en im Sin­ne der Ver­kehrs­si­cher­heit an die ört­li­chen Gege­ben­hei­ten anpas­sen.

Doch auch für E‑Tankstellen, die bereits mit einem kon­ven­tio­nel­len Mast aus Stahl aus­ge­rüs­tet sind, bie­ten die Euro­po­les-FÜCH­SE eine geeig­ne­te Lösung, um wei­ter zur Sicher­heit für Per­so­nen bei­zu­tra­gen: Ein nicht­lei­ten­der Berühr­schutz umman­telt den Stahl­mast und schirmt ihn so auf Greif­hö­he ab. So stat­ten wir nicht nur neue Lade­punk­te mit zukunfts­träch­ti­ger Infra­struk­tur aus. Auch bestehen­de Lade­sta­tio­nen erhal­ten ein Update aus der GFK-Pro­duk­ti­ons­stät­te.

Passende Lösung für steigenden Bedarf

Rund 33.000 neue Lade­sta­tio­nen ent­stan­den ver­gan­ge­nes Jahr in Deutsch­land. Damit die Infra­struk­tur mit dem pro­gnos­ti­zier­ten Zuwachs an E‑Fahrzeugen Schritt hält, sol­len Stu­di­en zufol­ge bis 2030 über 710.000 öffent­lich zugäng­li­che Lade­punk­te exis­tie­ren. Wäh­rend die hoch­span­nen­de Art der Fort­be­we­gung somit nicht nur ein neu­es Kapi­tel in der Indi­vi­du­al­mo­bi­li­tät dar­stellt, brin­gen die „Stro­mer“ auch beson­de­re Anfor­de­run­gen an die Infra­struk­tur mit sich. Für den sen­si­blen Hoch­volt-Bereich an E‑Tankstellen eig­net sich der nicht­lei­ten­de GFK-Licht­mast als norm­ge­rech­te Pro­dukt­lö­sung. Dar­über hin­aus bie­ten WIR FÜCHSE auch für Flug­hä­fen bedarfs­ge­rech­te GFK-Pro­duk­te, etwa für den Instru­men­ten­lan­de­an­flug. Schran­ken­bäu­me oder Fah­nen­mas­te aus Neu­markt brin­gen eben­falls Fort­schritt für die Infra­struk­tur.